timeout Fitnesscenter
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Philosophie Fitness- und Gesundheitscenter
Grundlage der timeout Unternehmensphilosophie stellt ein ganzheitliches Gesundheitsverständnis dar, das physiologischmedizinischen, psychologischen, sozialen, existentiellen und ökologischen Aspekten von Gesundheit gleichermaßen Rechnung trägt.
So vielseitig wie die Blickwinkel, aus denen Gesundheit betrachtet werden kann, sind auch die Kategorien, in die Fitness strukturiert werden kann. Das timeout differenziert das Fitnesspanorama in drei Arten von Fitness:
Das Fundament bildet die Ausprägung einer gesundheitsorientierten Fitness unter der Zielsetzung, eine "Gesundheitsreserve" aufzubauen, um unter Negativeinflüssen wie u.a. infektiöse Kontakte oder Disstress gesund zu bleiben bzw. im Krankheitsfalle die Erkrankung schneller zu Überwinden. So stellt wissenschaftstheoretisch betrachtet die gesundheitsorientierte Fitness die Idealnorm dar. Ihr sind Trainingsorientierungen unterschiedlicher Facon zuzuordnen. Neben primärpräventiven und gesundheitsorientierten Trainingsmotiven bilden ästhetische, affektive und psychosoziale Gesichtspunkte die Grundlage für das Training.
Konkret richtet sich das "Gesundheitsorientierte Training" an folgende Personengruppen:
- Personen, für die Fitness, Spaß und Geselligkeit Motivationsfaktoren sind
- Personen, die ihr Aussehen und / oder ihre Athletik verbessern wollen
-
Personen ohne / mit Risikoprofil, die einer Krankheitsentstehung
vorbeugen möchten oder den Alterungsprozeß positiv beeinflussen wollen. -
Personen mit psychoszialem Stresssyndrom, die den Disstress abbauen
und die Stressresistenz steigern wollen -
Personen mit berufsspezifischen Belastungsmustern, die ihre körperliche
bzw. geistige Belastbarkeit für den Berufsalltag steigern wollen.
Da Leistung auf Gesundheit aufbaut, kann auch das Erreichen sportartbezogener Fitnessziele (z.B. Marathonlauf) nur auf Basis gesundheitsorientierter Fitness vollzogen werden.
Grundlegendes Ziel der sportartorientierten Fitness ist dabei die Steigerung der Leistungsfähigkeit in bestimmten sport-motorischen Bereichen bzw. die Verbesserung spezieller sportmotorischer Fertigkeiten.
Das sportartorientierte bzw. leistungsmotivierte Training richtet sich durch die Ausprägung einer Spezialnorm an Personen, die sportartorientiert, über den gesundheits-bezogenen Fitnessstatus hinaus, Bewegung ausüben wollen.
Als Vorstufe der gesundheitsorientierten Fitness muß die alltags- und arbeitsbezogene Fitness bezeichnet werden. Sie spricht Personen mit einer Krankheitsgeschichte an (z.B. Erkrankungen des Bewegungsapparates oder innere Erkrankungen), die den Abbau von bzw. die Erleichterung im Umgang mit den Krankheitsfolgen anstreben und eine Wiederholung des Krankheitsvorfalles vermeiden wollen.
Wissenschaftstheoretisch betrachtet, entspricht diese Personengruppe der Minimalnorm oder Majoritätsnorm, weil entweder Gesundheit unter Berücksichtigung alltäglicher und berufsspezifischer Anforderungen wieder hergestellt werden muß oder aber ein so eben noch die Normbedingungen erfüllender Gesundheitszustand, geprägt durch eine hohe Labilität, vorliegt.
Zusammenfassend kann das Fitnesspanorama unter Berücksichtigung der Wertung unerschiedlicher Fitnesskategorien wie folgt dargestellt werden:
Die Berücksichtigung dieser Fitnesskategorien, gekoppelt an differierende Trainingsmotive, bedingt eine Aufspaltung des Fitness- und Gesundheitsbetriebes in verschiedene Segmente.
Auf der primär-basalen Ebene finden sich die Angebote Trainingscenter, Power-Fun-Factory, Balance Gym, Präventiv-therapeutischer Gesundheitsstützpunkt.
Für das Baby-, Kleinkind-, Kindes- und Jugendalter sind auf dieser Ebene zusätzlich die Angebote Babys Garden und After school Factory integriert.
Im sekundär-komplementären Segment finden sich die Unternehmensbereiche Sauna, Massage, Solarium, Kinderbetreuung und das Bistro mit Wireless Lan Accespoint.
Das Angebot komplettiert die tertiär-interdisziplinäre Ebene durch das Ernährungsinstitut
sowie den Einsatz physiotherapeutischer bzw. sporttherapeutischer Kräfte.
















