|
|
|
Wie jedes Jahr hatte der Vergnügungsausschuss im Januar getagt. Es wurden die Aktivitäten für 2011 festgelegt. Alles wurde um das große Jahresereignis Alpentour 2011 herum geplant.
Artikel lesen
Nachdem der Winter2010/2011 es nicht so gut mit den Rennradfahrern meinte, haben sich einige Radsportfreunde schnell nach Alternativen umgesehen. Es wurden Mountainbikes angeschafft.
Bei schöner verschneiter Winterlandschaft eine wahre Abwechslung zum Cycling im Timeout.
Am 26.02.2011 starteten wir unsere Rennradsaison mit der traditionellen Anradeltour. Das Wetter war uns, wie sehr häufig dieses Jahr, treu. Kalt aber trocken. Edward führte uns wie gewohnt über ruhige, verkehrsarme Straßen am Niederrhein. Bei Grünkohl mit Mettwurst wurde in Haus Ritte dem leiblichen Wohl genüge getan.
Schnell wurde es warm. Ostern herrschten Temperaturen wie sonst nur im Sommer.
So wurde das Training immer mehr ins Bergische verlagert. Bis August war es nicht mehr weit.
Durch einen Sturz beim Training in Essen wurden Peter und Steffi im Training zurückgeworfen.
Peter musste mit einem Wadenbruch fast 5 Wochen pausieren und konnte an der Wochenendtour am 28.05.2011 nach Sundern leider nicht teilnehmen.
Unser Ausgangspunkt war ein kleines nettes Hotel an der Sorpetalsperre. Auch im Sauerland bewies sich Edward als ausgezeichneter Tourguide. Auf schönen Nebenstrecken brachten wir uns immer mehr in Form. Auch die Temperaturen steigerten sich über den Tag. Somit war stets gewährleistet, dass wir Kaffee, Kuchen oder Eis in der Sonne genießen konnten. Zwei schöne Tage erlebten wir im Sauerland und es werden bestimmt nicht die letzten sein. Endlich war Peter auch wieder mit von der Partie.
Unsere RTF-Touren verlegten wir vom Niederrhein ins Bergische. Der Großglockner wollte im August erobert werden. Auch die Touren nach Binnenheide waren in diesem Jahr etwas zu kurz gekommen. Zu den Trainingszeiten Dienstag und Donnerstag gesellten sich zu unserer Freude immer mehr Triathleten. Auch für unsere Hügeltouren waren sie eine Bereicherung. Rennradfahren mit Einkehrschwung kann schon richtig Spaß machen!
Peter und Steffi trainierten jetzt sogar schon unter der Woche in Essen. So mancher Teamkollege mit
„Opatag“ schloss sich Ihnen gerne an.
Dann endlich kam der August! Auf geht´s in die Alpen!
Wir erlebten eine tolle Woche mit viel Sonne, Spaß, tollen Touren und Landschaft pur.
An dieser Stelle noch einmal vielen Dank an Kurt und Doris für die Vorbereitung und die Betreuung während der Tour.
Unser Alpentraum (Doris, Maria und Steffi) ließen es sich nicht nehmen, nach den vielen geradelten Kilometern, als Dreigestirn beim 24. Krefelder Triathlon zu starten. Sie wurden verdient 3.
Beim Training kehrte nun etwas mehr Ruhe ein. Die Samstags- und Sonntagsrunden wurden wieder an den Niederrhein verlegt und Edward war immer noch bemüht neue Ecken und Strecken zu finden.
Arcen, Straelen und Binnenheide hatten uns wieder.
Einige Radsportler soll man sogar wild tanzend auf dem Traarer Oktoberfest gesehen haben.
Die letzte RTF in Mönchengladbach wurde traditionell mit Kaffee, Kuchen und Weckmännern beendet.
Am 22.10.2011 hatten wir mit unserer Abradeltour offiziell unsere Saison 2011 beendet.
Mit heißer Erbsensuppe wurden wir in Cafe Kornblume verwöhnt.
Das Herbstfest am 29.10.2011 feierten wir mit Federweisen und Zwiebelkuchen bei Peter im Keller.
Der Film und die Fotos der Alpentour ließen die Lachmuskeln an diesem Abend richtig arbeiten.
Zum Ende der Saison haben sich nun auch die letzten Rennradsportler mit Mountainbikes ausgerüstet. Somit konnten wir bereits einige tolle Touren über die Schaephysener Höhen fahren.
Und Michael und Edward sind voller Tatendrang um neue Touren auszuarbeiten. Das lässt noch auf viel Spaß und Schweiß hoffen.
Es war ein wunderschönes Rennradjahr! Schließen
Am Samstag den 23.03.2012 starteten wir mit 5 Rennradfahrern bei der CTF in Essen- Kray. Für Klaus und Steffi war es die 1.CTF überhaupt. Angst und Respekt vor der Strecke und dem eigenen Können war den Beiden anzumerken. Pünktlich um 10 Uhr starteten wir bei viel Sonne und angenehmen Temperaturen an der TUSEM Handballhalle in Essen- Kray.
Artikel lesen
Michael wollte die 72km(1300 HM) Tour fahren. Aus diesem Grund schloss er sich einer anderen Gruppe an. Edward, Maria, Klaus und Steffi vereinbarten sich erst auf der Fahrt zu entscheiden. Die Tour führte uns sehr schnell über die alte Bahntrasse hinter dem Grugapark aus dem Wohngebiet heraus. Wir waren sehr überrascht, dass trotz der vielen Teilnehmer am Start, man auf der Strecke doch sehr alleine fuhr. Was wir allerdings als sehr angenehm empfunden haben.
Die Strecke war top ausgezeichnet und führte hauptsächlich über Wald- und Wiesenwege.
Durch das wellige Profil wurde es nie langweilig, allerdings gab es auch keine richtige Erholungsphase. Immer wieder links Kurve, runter, hoch, Schotter, Gehweg, Waldweg.
Für knackige Anstiege wurden wir z. B. mit einer tollen Aussicht auf den Baldeneysee belohnt.
Nach der 1.Kontrolle stand für uns fest, wir fahren die 58km (1100 HM). Das Wetter und die Streckenführung machte uns die Entscheidung leicht.
An der letzten Kontrolle trafen wir auf Michael. Die letzten 20 km ins Ziel sind wir dann zusammen gefahren.
Fazit: CTF fahren macht Spaß, die Strecke in Essen ist super, war nicht die letzte CTF!
Weiter Bilder finden Sie hier. Schließen
18.08.2011 - Unser Luxushotel bot uns früh bei herrlichem Sonnenschein ein richtiges Sportlerfrühstück. Da wir auf der Rücktour unserer heutigen Etappe wieder durch Pedraces mußten, beschlossen wir, den Bus vor dem Hotel stehen zu lassen. Somit konnten alle die Sella-Runde fahren. Wir stiegen in Corvara in die Sella-Runde ein. Unser erster Pass war der Passo di Campolongo mit 6,5 km und 320 HM. Die Straße führte uns durch ein flaches Tal mit einem tollen Ausblick.
Artikel lesen
Der 2.Pass ist der Passo di Pordoi . Von dem Ort Arabba geht es 9,3 km und 647 HM hoch. Er wurde zu keiner Zeit langweilig. Auf dem Pordoi füllten wir unsere Trinkreserven wieder auf. Denn die Sonne brannte uns ganz schön auf unser Haupt. Nach der Abfahrt vom Pordoijoch ging es direkt in den nächsten Anstieg. Das Sellajoch mit seinen 6,5 km und 748 HM empfanden alle als den schwierigsten Anstieg.
Denn hier trafen wir auf keine langen gerade Stücke. Oben auf dem Joch hatten wir einen tollen Blick auf den Langkofel. Und auf die nächste Abfahrt folgte auch gleich wieder der nächste und für uns letzte Anstieg. Es ging hinauf zum Grödnerjoch. Uns wurde eine Bilderbuchlandschaft präsentiert und der mächtige Gebirgsstock kam uns ganz nah. Nach einem schnellen Passfoto lockte uns der Kaffeeduft zurück ins Hotel nach Pedraces.
Wir waren alle stolz auf unsere Leistung und waren uns einig, dies war ein einzig artiger Tag. Ganz entspannend rollten wir die letzten 20 km nach St.Vigil. Am Schluss standen 88 km und 1900 HM auf unserem Tacho.
19.08.2011 - Wieder aller Vorhersagen sollte es heute wieder ein sehr heißer, sonniger Tag werden. Die Etappe geht von St.Vigil nach Matrei. Uns erwarten 88 km und 1900 HM. Bereits 1 km nach unserem Start am Hotel, steigen wir in den Furkelsattel ein.
Der Furkelsattel stellt die kürzeste Verbindung zwischen dem Gadertal und dem östlichen Pustertal dar. Die ersten paar Kilometer führten uns durch den Wald und waren mit Steigungen von 10 % für den Start noch angenehm. Dann begann der steilste Abschnitt mit Steigungen von 15%, welche teilweise über 2 km gingen. Auf der Passhöhe angekommen mussten wir alle erst einmal durchatmen. Nach einer schönen Abfahrt fahren wir durch das Antholzertal Richtung Staller Sattel.
Bis zum Sattel müssen wir 23,5 km und 1125 HM überbrücken. Anfangs war das Streckenprofil noch nicht sehr anspruchsvoll. Ab Kilometer 13 liegt die durchschnittliche Steigerung bei 10% .
Für eine Fahrt durch ein Tal schon ganz gut. Am Antholzer See legen wir eine kurze Rast ein, bevor es auf die letzten 7 km und ca.450 HM geht. Für die nächsten 3 km betragen die Steigerung im Durchschnitt 8-10%. Auf den letzten Kilometern bis zum Sattel sind es ca.13%. Auf der Straße wird der Verkehr mittels einer Ampelanlage jeweils in eine Richtung freigegeben.
Somit hatten wir auf der Auffahrt nicht mit den Autos zu kämpfen. Nach dem traditionellen Passfoto erwartete uns eine Abfahrt von 43 km bis in unseren Zielort Matrei. Auf ungefähr der Hälfte der Abfahrt war der Anreiz sich in dem kühlen Gebirgsbach abzukühlen so groß, dass einige von uns in die Schwarzach gesprungen sind.
Im Hotel wurde nach Kaffee und Topfenstrudel das Schwimmbad unsicher gemacht. Morgen werden wir die letzte Etappe nach Kirchberg in Angriff nehmen.
...zur Bildergalerie Schließen
17.08.2011 - Heute Morgen sind wir um 8.24 Uhr bei warmen Temperaturen und strahlendem Sonnschein in Sillian gestartet. Unsere heutige Etappe geht von Sillian nach Pedraces. Es sollten 103 km und 2450 HM werden. Unsere Jugendherberge Schwarzer Adler lag direkt an der Ortsdurchgangstraße. Aufgrund dessen sahen einige von uns so aus, als hätten sie wenig Schlaf bekommen. Wir fuhren auf dem Radweg von Sillian nach Toblach. Der Weg war gut ausgebaut und komplett asphaltiert.
Artikel lesen
Von Toblach aus ging es durch das Höhlensteintal nach Cortina d`Ampezzo. Der erste Teil der Strecke war sehr stark befahren. Wir fuhren nicht auf dem direkten Weg nach Cortina , sondern machten einen Abstecher über die drei Zinnen. Einige von uns wagten sich hinauf zum Gipfel. Die Strecke von 7 km hatte einige Rampen von 12 – 17 %. Oben wurde man mit einem schönen Panoramablick belohnt. Von dort aus geht es weiter nach Cortina. Den Passo Tre Croci haben wir gar nicht richtig wahrgenommen. Die nächste Etappe war der Passo di Falzarego mit 16 km Länge und noch einmal 900 HM. Jetzt wurden die letzten Körner aufgebraucht. So manche von uns fuhren an Ihrem Limit. Als alle dachten wir wären nun oben, kam noch einmal der Anstieg von 1 km zum Passo di Valparola. Das Panorama entschädigte für alle Quallen. Ab da ging es 25 km abwärts bis in unser Hotel in Pedraces. Auf die Jugendherberge folgt nun das Luxus Sporthotel abseits aller Straßen.
16.08.2011 - Der Blick morgens aus dem Fenster ließ nur erahnen, was für tollen Sonnentag es heute geben wird. Schon vor dem Frühstück hatte Kurt die Räder gewartet. Geputzt, geölt und geschmiert. Alle Spuren vom Vortag wurden beseitigt. Heute stand auf dem Plan: Oberdrauburg- Sillian 71 km und 1650 HM.
Ohne das wir uns großartig warm fahren konnten, ging es direkt in den Gailbergpass über 6 km. Die Route führte uns auf der Kartitschen Dolomitenstraße durch das Lesachtal. Die Strecke war sehr wellig und hatte Rampen von bis zu 10 % dabei, die schnell überwunden wurden. Das Lesachtal ist ein ziemlich enges Gebirgstal mit tief eingeschnittenem Flußlauf, also mit steilen Flanken. In Maria Luggau wurden bei Käsesahne und Sachertorte unsere Tanks wieder aufgefüllt. Immer wieder verzauberte uns die herrliche Landschaft. In Sillian erwartete uns die Jugendherberge Schwarzer Adler. Hier hat bereits Johann Strauß in seiner Jugendzeit genächtigt.
...zur Bildergalerie Schließen
Heute stand eine der schwersten Etappen auf unserem Programm. Von Bruck an der Großglocknerstraße –über den Großglockner- nach Oberbrauburg. Länge 98 km und 2472 HM. Nach einem Gewitter in der Nacht, machten wir uns auf Anraten unserer Hotelbesitzer bereits um 7.33 Uhr auf den Weg zum Großglockner.
Artikel lesen
Somit wollten wir dem Verkehr mit Bussen und Touristen aus dem Weg gehen. Die Nebelwolken hingen noch tief im Berg, aber das Wetter sah nicht so schlimm aus, wie erwartet. Gemäß Wetterbericht wurde erst für den Nachmittag mit heftigem Regen gerechnet. Die ersten 10 km bis Fusch nutzten wir zum Einrollen. Dann ging es in den Berg .
Bei km 16 war die erste Verpflegungsstation. Dann wurde der Nebel immer dichter und die Sicht lag bei ca. 30 Meter. Noch kein Regen, aber der Nebel legte sich auf den ganzen Körper.
Die Steigungen zwischen 8-14% wurden von allen fantastisch gemeistert. Nach dem Fuscher Törl (2394m) rollten wir 2 km berg ab. Nach dieser ungewollten Abfahrt ging es wieder hinauf, nun aber endgültig zum Hochtor (2504m). Mit wärmender Abfahrtskleidung fuhren wir hinunter zur Kaffeepause nach Heiligenblut. Als wir uns nach der Pause wieder auf den Weg machten, ahnten wir nicht was uns regentechnisch noch erwartete.
Die letzten 48 km mussten wir dann leider im strömenden Regen (Strippen) bis nach Oberdrauburg zurücklegen. Am Iselsbergpass (4km) wurden die letzten Körner verschossen. Das hohe Tempo hielt die Körpertemperatur hoch. Die Regeneration erfolgte mit sehr heißer Dusche, AM Sport und Kirchgang. Somit steht einem sonnigen Tag morgen nichts mehr im Weg.
...zur Bildergalerie Schließen
Gegen Mittag, am Samstag den 13.08. trafen alle in Kirchberg ein. Die Mutigen nutzten den sonnigen Nachmittag, um das Kitzbühler Horn zu erklimmen. Bei den Rennfahrern ist das Kitzbühler Horn der anspruchsvollste Pass in Österreich. Teilweise ist ein Anstieg über 2 km mit 22 %. Drei Fahrer schafften diesen Anstieg und die sehr anstrengende Abfahrt.
Artikel lesen
Am Abend wurden alle Einzelheiten über diese „Einrollrunde“ ( 34,2 km mit 1050 HM) ausgiebig diskutiert. Am nächsten Tag starteten wir pünktlich um 9,00 Uhr unsere diesjährige Alpentour 2011.
Bei Sonnenschein und guter Laune geht es von Kirchberg über den Pass Turn nach Bruck an der Großglocknerstrasse. In Mittersill wurde eine Kaffeepause eingelegt. Auf der letzten Etappe war Panoramablick pur ! Nach 78 km und 750 HM erwartete uns das Hotel Post in Bruck. Der erste Tag ist geschafft! Und das Material hat gehalten. Morgen werden wir um 8.00 Uhr zum Großglockner auf brechen. Schließen
|
|
Partner
Terminkalender
Termine werden geladen
Schlagzeilen
Aktuelle Termine
Im Moment liegen keine aktuellen Termine vor
Ein Service für Vereine von
|