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Eins vorweg: Wer kann, sollte den Wettkampf auf jeden Fall für das nächste Jahr einplanen, denn ich kann nur sagen, das war ein einmalig tolles Event!
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2.300 Triathleten aus 64 Ländern, unser Hotel direkt an der Wechselzone, dazu sehr gutes Wetter! Man konnte die ganze Woche über erleben, wie die Stadt immer Triathlon-begeisterter wurde. Überall wurde nur noch geschwommen, gerannt und Rad gefahren; Zelte, Wechselzone und Absperrungen wurden errichtet und wir waren mitten drin!
Am letzten Tag vor dem Rennen war ich so nervös, das habe ich bisher noch nie erlebt! Ich konnte nicht mehr sitzen oder still stehen und konnte es kaum noch erwarten, dass es endlich los geht!
Und dann war es Samstagmorgen endlich so weit: 09:10:00 Uhr Startschuss.jpg)
Sonne pur (im Verlauf des Tages wurden es bis zu 32 Grad), das Meer nur mit leichten Wellen- die Bedingungen so wie man sie sich wünscht. Das erste Mal für mich ein Landstart, das erste Mal im Meer!
Nach 40 min war ich wieder am Land, es war super gelaufen! Auf in die längste Wechselzone der Welt ( fast 500 m)! Daher hat das Wechseln mit 8 Minuten auch etwas länger gedauert!
Die Radstrecke hatte es natürlich in sich, und ist mit Sicherheit das Highlight! Knapp 1.000 Höhenmeter waren zu bewältigen - also bloß nicht zu schnell angehen!
Flache Anfahrt von 20 km, dann kam der Berg- 14 km bergauf zum Kloster Lluc, nicht zu steil, aber mit 2 kleinen Abfahrten dazwischen zum Erholen. Nach 1:33 h war ich oben bei km 34 und voll zufrieden- mein Trainingslager in Fuerte hatte sich echt bezahlt gemacht!
Danach noch 2-3 kleinere Anstiege, einmal noch 15 % Steigung, das ging. Aber dann mit ordentlich Gegenwind zurück nach Alcudia, also ab in die Aero-Position, dabei möglichst klein machen, auch wenn der Nacken weh tut.
Nach 3:08 h die Radstrecke beendet! So schnell hatte ich mich selbst nicht erwartet!
Endlich laufen! Die Strecke am Strand entlang und durch die Stadt bei super Stimmung, das zieht einen, dafür aber fast ohne Schatten, also Wasser von außen und innen, lockeres Tempo finden und hoffentlich keine Krämpfe - der linke Oberschenkel zuckte mehrere Kilometer so komisch, als wolle er nicht mehr. Ruhig bleiben, sagte ich mir, und es wurde von Kilometer zu Kilometer immer besser. Ich konnte gut durchlaufen und meine letzte Runde war sogar die Schnellste! Und dann nach 2:20 h das Ziel in Sicht!!!
Und mit 6:39:07 h überglücklich im Ziel (Platz 189 meiner Altersklasse) !
Ich kann nur sagen, es war ein super Event, zwar sehr anstrengend, hat aber die ganze Zeit über bei tollem Wetter riesigen Spaß gemacht und ich kann es nur empfehlen: nächster Termin 11.05.2013!
Wolfgang Marbach Schließen
Die Ergebnisse vom 4. Wettkampf Einzelzeitfahren und der Zwischenstand sind online.
ERGEBNISSE
Die Triathleten des SC Bayer 05 Uerdingen haben das Auftaktrennen der NRW Liga in Gladbeck gewonnen. Ausgetragen wurde dieses im attraktiven Mannschaftssprint Format, in dem sämtliche Mitglieder einer Mannschaft die Strecke gemeinsam absolvieren.
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Das Team hatte sich bereits am Vortag getroffen um, nach einem gemeinsamen Essen, die Taktik und den technisch anspruchsvollen Radkurs zu besprechen.
Mit Lukas Schott (Jg.1992), Max Saßerath (1993), Niklas Greeven (1988) und Matthias Epping (1986) stellte der SC Bayer das jüngste Team im Teilnehmerfeld. Nach Bestzeit beim Schwimmen verteidigten sie den Vorsprung bis ins Ziel. Im Ziel lagen die Vier nach 58:33min hauchdünne sieben Sekunden vor dem zweitplatzierten Team aus Münster.
Bemerkenswert ist, dass drei der vier Athleten aus dem eigenen Nachwuchs stammen.
Im über die gleichen Distanzen ausgetragenen Frauenrennen, belegten die Uerdinger mit Lea Pesch (1976), Lea Wehrmann (1991) und der mit Abstand jüngsten Teilnehmerin im Feld, der 15 - jährigen Laura Voß (1996), den 11. Platz von 18 Teams.
Autoren: Matthias Epping / Dieter Hofmann Schließen
Das erste Mal für mich (Laura Voß), die „längere Strecke“ – und dann gleich Mannschaftssprint!
Noch nie war ich vor einem Triathlon so aufgeregt, wie heute. Ich kannte weder meine Mannschaft, noch die Strecke. In meinem Starterfeld war ich mit Abstand die Jüngste.
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Meine Mannschaft bestand aus Lea Pesch und Lea Wehrmann. Bei der 550m langen Schwimmstrecke übernahm Lea W. die Führung. Es folgte Lea P. und ich schwamm zum Schluss. Beim Schwimmen bin ich sehr gut zurechtgekommen, sodass ich noch genügend Kraft für die anderen Disziplinen hatte. Unsere Wechsel haben sehr gut geklappt und wir konnten noch ein bisschen Zeit gut machen. Bei der Radstrecke (22km) hatten wir etwas zu kämpfen, da sie aufgrund ihrer vielen Kurven sehr anspruchsvoll war. Zum Glück haben wir das Radfahren ohne einen Platten oder sonstige Probleme überstanden. Nun hatten wir nur noch 5km laufen vor uns. Bei der ersten Runde (von 2) sind wir alle super klar gekommen. Im Stadion wurden wir dann von vielen „Bayer-Fans“ angefeuert. Vielen Dank für die tolle Unterstützung. Weiter ging es in die zweite Laufrunde -aus dem Stadion raus und erst einmal einen Anstieg hoch. Dieser zerrte dann ordentlich an meinen Kräften. Lea P. spürte auch schon ihre Grenzen, so dass Lea W. uns beide noch mal motivierte und kurz angeschoben hat. In der letzten Saison war meine Laufstrecke immer nur 2,5km lang. Daher hatte ich am Ende schon zu kämpfen. Im Stadion haben wir dann noch einen Endspurt gemacht, sodass wir gemeinsam glücklich und erschöpft das Ziel erreicht haben. Mit der Mannschaftsleistung bin ich sehr zufrieden und mir hat es einen großen Spaß gemacht im Mannschaftssprint starten zu dürfen.
Autorin: Laura Voß Schließen
Die Ausschreibung kann abgerufen werden und die Anmeldung kann ab sofort erfolgen.
Wichtig: Ohne Helfer kann die Veranstaltung nicht durchgeführt werden! Deshalb bitten wir auch diesmal Diejenigen, die nicht selbst starten, sich für Zeitnahme, Streckenposten, usw. zu melden.
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Die Lauf und Ausdauerschule startet in die 2. Saison. Ab Mittwoch, dem 2.Mai wird unser Trainer-Team sowohl Anfängern als auch Wiedereinsteigern das gesundheitsorientierte Laufen näher bringen. Neben dem pulsorientiertem Training steht vor allen Dingen der Spaß am Laufen in der Gruppe im Vordergrund.
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Wir helfen, den Teilnehmern den optimalen Einstieg in den Laufsport zu vereinfachen und häufige Anfängerfehler zu vermeiden. Nach 20 Wochen werden die Teilnehmer einen 10 km Volkslauf finishen.
Das Training ist dabei an drei Tagen in der Woche möglich. Die Teilnehmer der Lauf- und Ausdauerschule treffen sich jeweils montags, mittwochs und freitags um 19.00 Uhr zum gemeinsamen Laufen vor dem timeout. Gelaufen wird in unterschiedlichen Gruppen dem Fitnesslevel entsprechend.
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Die Ergebnisse und der Zwischenstand vom 3. Wettkampf sind online und können abgerufen werden.
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Nicht nur Lob an die vielen Teilnehmer, die gerade beim Laufen Wind und Regen trotzten, sondern besonderes Lob und Dank an die Helfer, ohne die die Veranstaltung nicht durchführbar wäre!
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Jedes Jahr im April treffen sich die besten NRW-Triathleten bis einschließlich 19 Jahren in Hullern bei Haltern am See, um die Landesmeister im Duathlon zu ermitteln. Dieses Jahr machten sich Christina Voss, Jan Königs, David und Isabel Godoy, Anna Pauline Saßerath, Laura Voss, Jan Lohmann und Moritz Pohl vom SC Bayer 05 Uerdingen Triteam mit ihren Eltern und Trainer und Betreuer Maximilian Saßerath, der letztmalig bei den Junioren selber starten wollte, auf den Weg.
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Die Wettervorhersage ließ nichts Gutes ahnen – Schauer, 10-12°C und 70 bis 80% Regenwahrscheinlichkeit waren nun wirklich nicht sehr einladend für den ersten Wettkampf der Nachwuchs-Cup Serie.
Die Veranstalter in Hullern hatten aber wohl einen guten Draht nach oben, denn neben ein paar ganz kurzen, kleinen Schauern kam ab und an sogar die Sonne zum Vorschein, und die Radstrecke blieb bis auf wenige Stellen (fast) trocken.
Im ersten Meisterschaftsstart war Christina in der AK Schülerinnen B am Start. Den ersten Lauf ging sie sehr kontrolliert an, lief mit der Führungsgruppe gemeinsam mit 4-5 Mitstreiterinnen und so ging es dann auch auf die Radstrecke. Hier machte sie dann aber mächtig Druck, ließ nicht nur allen Mädels, sondern auch den meisten der gleichaltrigen Jungs, die immerhin eine Minute vorher gestartet waren, keine Chance, sodass fast alle nur Christinas Hinterrad sahen. Den zweiten Laufsplit hätte sie dann eigentlich schon genießen können, so groß war der Vorsprung beim zweiten Wechsel, aber auch hier flog sie noch über die Strecke und bis auf zwei Jungs, ließ sie das gesamte Starterfeld hinter sich, was gleich beim ersten Start den ersten Titel bedeutete. Super Christina! So hätte es weitergehen können, aber leider kommt es eben manchmal anders, als sich das Athleten und Betreuer erhoffen.
Im zweiten Meisterschaftsstart kämpften Jan Königs und David bei den Schülern A/Jugend B tapfer im Mittelfeld und erreichten gute Platzierungen. In der gleichen Altersklasse, aber auf Grund der starken Teilnehmerfelder erst eine Stunde später, gingen dann Isabel und Anna Pauline ins Rennen. Beide hielten sich schon beim Laufen in der zweiten Gruppe und konnten so mit ca. 15 Mitstreiterinnen gemeinsam die Verfolgung der fünf Führenden auf dem Rad aufnehmen. Leider gab es aber bereits nach 500 m einen Massensturz für Isabel war hier die Reise schon zu Ende, weil sie einer vor ihr Stürzenden nicht mehr rechtzeitig ausweichen konnte. Gute Besserung Isa!!
Pauline konnte sich dank ihrer in Radrennen gesammelten Erfahrung schadlos halten, wechselte sich gut in der verbliebenen Vierergruppe in der Führungsarbeit ab und kam dadurch recht frisch zum zweiten Laufen, bei dem sie den 7. Platz absichern konnte.
Beim letzten Start des Tages waren Jugend A und Junioren männlich und weiblich gefragt. Laura, Jan, Moritz und Max wollten hier noch mal richtig powern. Max konnte beim Laufen gut in der Spitzengruppe mithalten, wechselte als Zweiter aufs Rad und bestimmte die ersten beiden Radrunden das Tempo eines 15-20 Kopf großem Feldes. Leider rutschte er dann in der dritten Runde in einer scharfen Kurve auf feucht-seifigem Asphalt im Wald weg und die berechtigten Hoffnungen auf einen weiteren Treppchenplatz lösten sich in Wohlgefallen auf. Auch hier blieb es zum Glück bei ein paar Schürfungen, die die nächsten Starts nicht bremsen können. Die anderen Drei kamen wohlbehalten ins Ziel - für vordere Platzierungen hat es bei der Leistungsdichte aber leider nicht ganz gereicht.
Wie immer war die Veranstaltung gut organisiert, die Startfelder so aufgeteilt, dass sich auf der Radrunde niemand ins Gehege kam und trotzdem gab es aber leider zu viele Stürze beim Radsplit, die zum Glück aber alle meist glimpflich verliefen. Für das leibliche Wohl und kurzweilige Unterhaltung durch eine Gruppe Cheerleader war ebenfalls gesorgt.
Autor: Michael Saßerath Schließen
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